Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Aktuelles

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Jahr 2017

Astrid Fink erhält das Zertifikat "Multimediale Lehre"

19.10.2017: Am 19.10.2017 fand zum 5. Mal die Vergabe der Zertifikate „Multimediale Lehre“ im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung am @LLZ statt.

In diesem Semester haben insgesamt vier Lehrende aus unterschiedlichen Fachbereichen erfolgreich das Zertifikatsprogramm „Multimediale Lehre“ absolviert. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die Erstellung eines  Konzepts für eine multimedial gestützte Lehrveranstaltung. Dadurch soll  die Reflexion und Anwendung der im Rahmen der besuchten Veranstaltungen  erworbenen Kenntnisse auf die eigene Lehre unterstützt werden. Begleitet  wird die Konzepterstellung durch verschiedene Feedbackphasen. Dazu  gehören neben den Rückmeldungen und Diskussionen in der  Abschlussveranstaltung auch das Peer-Feedback von den anderen  Zertifikatsabsolventen sowie die Unterstützung durch die jeweiligen Fach-AG-Betreuer vor der Präsentation.

Auszeichnung für Dissertation

14.09.2017: Wir gratulieren Frau Irene Moor zum 2. Platz des Innovationspreises zum  Thema „Armut und Gesundheit“ der BKK Süd. Sie hat für das Thema ihrer Disseration „Gesundheitliche Ungleichheiten im Kindes- und Jugendalter: Trends und Mechanismen“ auf der Datengrunde der HBSC-Studie, den Preis erhalten. Der Innovationspreis  ist insgesamt mit 5.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung fand im Rahmen  des Thementages Gesundheit in Frankfurt/Main statt.

Auszeichnung für Abschlussarbeit

08.09.2017: Unsere Mitarbeiterin Kristina Heilmann wurde für ihre Abschlussarbeit mit dem "Preis zur  Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an deutschen Hochschulen im  Fach Medizinische Soziologie" durch die DGMS e.V. ausgezeichnet. Sie  hat 2016 ihre Masterarbeit in Soziologie zum Thema „Schutz- und  Risikofaktoren der Schülergesundheit: Die Bedeutung von Familie, Schule  und Persönlichkeit" an der Philosophischen Fakultät I, MLU Halle-Wittenberg erfolgreich abgeschlossen (GutachterInnen: Katharina  Rathmann und Reinhold Sackmann).          Herzlichen Glückwunsch!

Wissenschaftliche Hilfskräfte gesucht

24.08.2017: Am Institut für Medizinsiche Soziologie (IMS) sind zum 1. November 2017 mehrere wissenschaftliche Hilfskraftstellen zu besetzen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

15. Kinder- und Jugendbericht erschienen

20.04.2017: Richter, Matthias/Moor, Irene/HBSC-Studienverbund Deutschland (2017): Entwicklungen und Bedingungen des Aufwachsens. Ergebnisse der Health Behavier in School-aged Children (HBSC) Studie 2013/2014. Herausgegeben von der Sachverständigenkommission 15. Kinder- und Jugendbericht: Materialien zum 15. Kinder- und Jugendbericht. München: Deutsches Jugendinstitut.

http://www.dji.de/ueber-uns/projekte/projekte/15-kinder-und-jugendbericht/projekt-publikationen.html   

Vortrag im Rahmen der GEBF 2017: „Schonraum oder Schonraumfalle?“

13.03.2017: Das Lehrgebiet Rehabilitationssoziologie präsentiert in Kooperation mit dem Institut für Medizinische Soziologie (IMS) an der MLU Halle-Wittenberg erste Ergebnisse zum Thema „Schonraum oder Schonraumfalle? Die Bedeutung der Beschulungsart für die selbstberichtete Gesundheit und Lebenszufriedenheit von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf“.

Die Ergebnisse werden im Rahmen des Symposiums „Vom Kindergarten bis zur Lehrstelle – Ausgewählte Ergebnisse des DFG-geförderten Schwerpunktprogrammes „Education as a Lifelong Process. Analyzing Data of the National Educational Panel Study (NEPS)“ unter der Moderation von Lena Nusser (Universität Bamberg), Sabine Weinert (Universität Bamberg) und Hans-Peter Blossfeld (European University Institute, Florenz) während der diesjährigen Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) „Durch Bildung gesellschaftliche Herausforderungen meistern“ in Heidelberg (13.-15. März 2017) vorgestellt. Rolf Becker (Universität Bern) diskutiert die Beiträge des Symposiums.

Dokumente und weiterführende Links:

  • Symposium „Vom Kindergarten bis zur Lehrstelle – Ausgewählte Ergebnisse des DFG-geförderten Schwerpunktprogrammes „Education as a Lifelong Process. Analyzing Data of the National Educational Panel Study (NEPS)“ (PDF zum Symposium)
  • DFG Priority Programme 1646: “Education as a Lifelong Process. Analyzing Data of the National Educational Panel Study (NEPS)” (Link: https://spp1646.neps-data.de/   )

Fachforum „Schule und Gesundheit“ in Berlin

15.02.2017: Vertr.-Prof. Dr. Katharina Rathmann (TU Dortmund) richtet gemeinsam mit Prof. Dr. Matthias Richter (MLU Halle-Wittenberg) ein Fachforum zum Thema „Schule und Gesundheit“ während des diesjährigen Kongresses „Armut und Gesundheit“ in Berlin aus (16.-17. März 2017).

Im Fokus des Fachforums stehen fünf Beiträge, die Daten der drei für Deutschland repräsentativen Surveys mit Informationen zur schulischen und gesundheitlichen Situation von SchülerInnen der Grund- und Sekundarstufe heranziehen: Die Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS), die Health Behaviour in School-aged Children (HBSC)-Studie sowie das Nationale Bildungspanel (NEPS). Alle drei Studien ermöglichen es, bei unterschiedlicher Schwerpunktsetzung, Zusammenhänge zwischen schulischen und gesundheitlichen Merkmalen zu untersuchen. Ziel des Fachforums ist es, die Bedeutung der Schule in ihren unterschiedlichen Facetten (u.a. Schulform, Schulklima, Schülerzusammensetzung, differenzierte Lernumwelten, Inklusion von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf) für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler in Deutschland darzustellen und im Anschluss Implikationen für Forschung und Praxis mit dem Publikum zu diskutieren.

Beiträge

  • Benjamin Kuntz und Julia Waldhauer (Robert Koch Institut Berlin): Schulbildung und Gesundheit im Jugendalter – Ergebnisse aus KiGGS Welle 1
  • Max Herke (MLU Halle-Wittenberg): Die Bedeutung intergenerationaler Bildungsmobilität für die Gesundheit von Schülerinnen und Schülern in Deutschland.
  • Theres Waldbauer und Katharina Rathmann (MLU Halle-Wittenberg, TU Dortmund): Inklusive Schule: Gesundheit und Lebenszufriedenheit von SchülerInnen mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf im Vergleich.
  • Kristina Heilmann (MLU Halle-Wittenberg): Familie, Schule oder Persönlichkeit? Die Bedeutung für die Gesundheit von SchülerInnen.
  • Katharina Rathmann (MLU Halle-Wittenberg, TU Dortmund): Schule und Gesundheit: Welche Rolle spielen individuelle, kompositionelle und institutionelle Merkmale?

Dokumente und weiterführende Links:

  • Vorträge im Rahmen des Fachforums „Schule und Gesundheit: Ergebnisse der KiGGS-, HBSC- und NEPS-Studie“ (PDF-Dokument zum Fachforum)
  • DFG Priority Programme 1646: “Education as a Lifelong Process. Analyzing Data of the National Educational Panel Study (NEPS)” (Link: https://spp1646.neps-data.de/   )

1 wissenschaftliche Hilfskraft für (zunächst) 5 Std./Woche gesucht

10.01.2017: Am Institut für Medizinische Soziologie (IMS) der  Medizinischen Fakultät ist ab März 2017 die Stelle einer wissenschaftlichen Hilfskraft, zunächst befristet für 6 Monate, zu besetzen. Die Verlängerung der Beschäftigungsdauer wird angestrebt. Hauptaufgabe ist die Unterstützung der Forschungstätigkeit in dem DFG-geförderten Projekt „Die
Erklärung gesundheitlicher Ungleichheiten im  Erwachsenenalter. Eine Lebenslaufperspektive mit dem Sozioökonomischen Panel (SOEP)“ (Projektlaufzeit Januar  2015 - Dez 2017).

Weitere Informationen finden Sie hier.

Jahr 2016

Wie können wir gesundheitliche Ungleichheiten im Erwachsenenalter erklären?

01.11.2016: Wie können wir gesundheitliche Ungleichheiten im Erwachsenenalter erklären? Eine neue empirische Untersuchung mit Hilfe des sozioökonomischen Panels unter Beteiligung des IMS veröffentlicht.Zum Artikel: https://www.thieme-connect.com/DOI/DOI?10.1055/s-0042-116153   
Pförtner, T-K, Moor, I. Wie kommt die Gesellschaft unter die Haut? Eine Mediatoranalyse gesundheitlicher Ungleichheit mit den Daten des Sozioökonomischen Panels 2011. PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie

Systematisches Review veröffentlicht

27.10.2016: Systematisches Review zu der Bedeutung materieller, psychosozialer und verhaltensbezogener Faktoren zur Erklärung gesundheitlicher Ungleichheiten veröffentlicht.

Zum Artikel: http://jech.bmj.com/content/early/2016/09/28/jech-2016-207589.abstract   

Moor I, Spallek J, Richter M (2016). Explaining  socioeconomic inequalities in self-rated health: a systematic review of  the relative contribution of material, psychosocial and behavioural  factors. Journal of Epidemiology & Community Health doi:10.1136/jech-   2016-207589

Neues Forschungsprojekt gestartet

20.10.2016: Mitte Oktober 2016 startete am IMS die Studie „Finanzielle Auswirkungen einer Krebserkrankung und daraus resultierende psychosoziale Belastungen. Eine qualitative Studie aus Patientensicht (KMA)“. Das Projekt wird für den Zeitraum von 2 Jahren von der Deutschen Krebshilfe gefördert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand erkrankt in Deutschland fast jeder Zweite im Laufe seines Lebens an Krebs. Aufgrund verbesserter Behandlungsmöglichen und dadurch höherer Überlebensraten, steigt die Anzahl an Patienten die mit einer Krebserkrankung oder den Folgen leben, kontinuierlich an. Die Auswirkungen einer Krebserkrankung sind dabei vielfältig und nicht nur mit psychischen und physischen Belastungen verbunden. Immer mehr rückten in den letzten Jahren die finanziellen Folgen in den Vordergrund der internationalen Forschung.

Das qualitative Projektvorhaben wird erstmals für Deutschland die Auswirkungen einer Krebserkrankung auf die finanzielle Situation der Patienten und Angehörigen erforschen. Zudem wird der Zusammenhang zwischen den finanziellen Auswirkungen und psycho-sozialen Konsequenzen für die Lebensqualität und die subjektive Gesundheit exploriert.

Nähere Informationen finden sie hier.

Kinder-Reha: Wissenslücken an der Schnittstelle

07.09.2016: Kinderärzte sind wichtige „Gatekeeper“ in der gesundheitlichen  Versorgung. Ihnen mangelt es jedoch an Wissen über die Rehabilitation,  um Kindern und Jugendlichen nachhaltig helfen zu können. Das haben  Soziologen der Uni Halle herausgefunden. Eine zielgruppenorientierte  Broschüre soll nun für mehr Verständigung an der Schnittstelle sorgen.

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

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